Injektion

Was ist Injektion?

Durch Injizieren von homöopatischen Präparaten in die Vene, in den Muskel oder in die Haut lassen sich viele Krankheitsbilder günstig beeinflussen.

 

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie. Dem Patienten wird Venenblut entnommen und anschließend intramuskulär reinjiziert. Meist wird das Blut noch mit homöopathischen Mitteln versetzt, um gezielter auf das Krankheitsbild einzuwirken. Durch die körpereigenen Stoffe wird der Organismus sofort zur verstärkten Abwehrreaktion gereizt und eine vegetative Umstimmung ausgelöst.

Indikation

  • Allergien
  • Hauterkrankungen
  • Rheuma
  • Immun-Abwehrschwäche

 

Sauerstoff-Ozon-Therapie

Sauerstoff ist lebenswichtig. Mangelnde Sauerstoffversorgung bestimmter Gewebebezirke ist die Ursache von Störungen, wie Muskelkater, Durchblutungsstörungen bis hin zum Schlaganfall.
Die Verbesserung der Sauerstoffaufnahme in den Körper ist in der Wissenschaft als Heilmethode unbestritten.

Die Anwendung erfolgt äußerlich durch Begasung von Wunden, z.B. bei Ulcus cruris oder innerlich intramuskulär oder intraarteriell.

Sauerstoff Ozon Therapien werden bei allen Arten von Durchblutungs-störungen erfolgreich eingesetzt.

Neuraltherapie

Hierbei wird Lokalanästhetika (Procain, Lidocain etc. ) über die Haut in schmerzhafte Bezirke, tiefer in die bindegewebige Entzündung und Verhärtung (Gelose) oder in die erkrankte Muskulatur gespritzt.

Die Brüder Huneke entwickelten im Jahre 1925 die Neuraltherapie. Hierbei wird Lokalanästhetika (Procain, Lidocain etc. ) über die Haut in schmerzhafte Bezirke, tiefer in die bindegewebige Entzündung und Verhärtung (Gelose) oder in die erkrankte Muskulatur gespritzt.